Das Gesamtrisiko sinkt, was sich wiederum positiv auf die Prämienausschüttung auswirken kann. Durch die Risikostreuung können größere Gruppen häufig Leistungspakete mit höherem Umfang erhalten. Weiterhin ist keinerlei Gesundheitsprüfung bei der arbeitgeberfinanzierten betrieblichen Krankenversicherung notwendig – ein Vorteil vor allem für Mitarbeitende mit Vorerkrankungen.
Durch eine große Versicherungsgruppe kann der Arbeitgeber außerdem flexibler bei der Auswahl der Versicherungsnehmenden sein, immer unter der Voraussetzung des allgemeinen Gleichbehandlungsgrundsatzes. Nicht zuletzt erleichtern hohe Gruppenstärken die Verwaltung des Versicherungsschutzes – eine enorme Zeit- und Kostenersparnis.